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Stipendium der Musikakademie Rheinsberg

  

Aufnahme Lied-Programm "Zwielicht"

ausgewählte Lieder von R. Schumann, R. Hahn, R. Strauss
Johanna Krumin, Sopran
Markus Zugehör, Klavier
26.03.2021
Musikakademie Rheinsberg

mit freundlicher Unterstützung des Stipendienprogramms der Musikkultur Rheinsberg gGmbH


Interview Johanna Krumin: „Gemeinsames Musizieren – darum geht es im Kern“
19.02.2021  Anna Ploch, Wien
www.klassik-begeistert.de








Hans Zimmer & Others

Hans Zimmer, Ennio Morricone u.a.

Portia Manyike (Broadway Lion King Production) - soul singer
Orlando Louis
(Broadway Lion King Production, Face of Bonnie M.) - soul singer
Linda Rheretyane (Lion King Production Hamburg) - soul singer

Johanna Krumin - Sopran
Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav - Leitung

04.04.2021  20 Uhr Kopenhagen Konzerthaus - abgesagt aufgrund von Corona
29.03.2021  20 Uhr Bremen Metropoltheater - abgesagt aufgrund von Coron
28.03.2021  19 Uhr Kiel Kieler Schloß - abgesagt aufgrund von Corona
25.03.2021  15 Uhr Lübeck Musik- und Kongresshalle - abgesagt aufgrund von Corona
24.03.2021  17 Uhr Flensburg Deutsches Haus - abgesagt aufgrund von Corona
23.03.2021  20 Uhr Rhein-Mosel-Halle Koblenz - abgesagt aufgrund von Corona
21.03.2021  19 Uhr CongressPark Wolfsburg - abgesagt aufgrund von Corona
20.03.2021  20 Uhr Celle Congress Union - abgesagt aufgrund von Corona
12.03.2021  16 Uhr Paris Salle Pleyel - abgesagt aufgrund von Corona
08.03.2021  20 Uhr Oslo Konzerthaus - abgesagt aufgrund von Corona
07.03.2021  19 Uhr Luxemburg Esch Alzette - abgesagt aufgrund von Corona
02.03.2021  19 Uhr Bonn Brückenforum Bonn / Beuel - abgesagt aufgrund von Corona
28.02.2021  15 Uhr Düsseldorf Capitol Theater - abgesagt aufgrund von Corona
26.02.2021  20 Uhr Siegen Siegerlandhalle - abgesagt aufgrund von Corona
25.02.2021  17 Uhr Hagen Stadthalle - abgesagt aufgrund von Corona
20.02.2021  15 Uhr Nürnberg Meistersingerhalle - abgesagt aufgrund von Corona
17.02.2021  20 Uhr Duisburg Mercator Halle im City-Palais - abgesagt aufgrund von Corona
13.02.2021  20 Uhr Köln Musical Dome - abgesagt aufgrund von Corona
12.02.2021  16 Uhr Regensburg Stadtwerk.Donau-Arena - abgesagt aufgrund von Corona
08.02.2021  19 Uhr Innsbruck Congress-Saal Tirol - abgesagt aufgrund von Corona
07.02.2021  19 Uhr Erfurt Alte Oper - abgesagt aufgrund von Corona
06.02.2021  16 Uhr Wuppertal Historische Stadthalle - abgesagt aufgrund von Corona
05.02.2021  20 Uhr Leverkusen Forum großer Saal - abgesagt aufgrund von Corona
02.02.2021  20 Uhr Holzminden Stadthalle - abgesagt aufgrund von Corona
23.01.2021  20 Uhr Münster Aula am Aasee - abgesagt aufgrund von Corona
22.01.2021  17 Uhr Würzburg Congress Centrum - abgesagt aufgrund von Corona
20.01.2021  16 Uhr Hamburg Laeiszhalle - abgesagt aufgrund von Corona
16.01.2021  20 Uhr Wiesbaden Kurhaus - abgesagt aufgrund von Corona
13.01.2021  20 Uhr Hannover Kuppelsaal - abgesagt aufgrund von Corona
09.01.2021  16 Uhr Braunschweig Stadthalle - abgesagt aufgrund von Corona
30.12.2020  20 Uhr Mannheim Musensaal - abgesagt aufgrund von Corona
29.12.2020  20 Uhr Mainz Rheingoldhalle - abgesagt aufgrund von Corona
28.12.2020  16 Uhr Stuttgart Liederhalle Beethovensaal - abgesagt aufgrund von Corona
27.12.2020  15:30 Uhr Saarbrücken Saarlandhalle - abgesagt aufgrund von Corona
26.12.2020  20 Uhr Heilbronn Harmonie - abgesagt aufgrund von Corona
25.12.2020  16 Uhr Darmstadt Wissenschafts- & Kulturzentrum - abgesagt aufgrund von Corona



Weihnachtsgottesdienst zum 24.12.2020

aus der Kirche Zum Heilsbronnen Berlin

mit Kammermusik von Händel, Tollet und Weihnachtsliedern
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Sebastian Brendel, Orgel
Dimitri Dimitrov, Orgel und
Johanna Krumin, Sopran

online hier abrufbar


 
Kammermusik zum 3. Advent



Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Peter Uehling, Orgel

Werke aus BWV 61 (J.S.Bach), Cecilienmesse (J.Haydn), Messias (G.F.Händel) u.a.

Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde
Onkel-Tom-Straße 80
14169 Berlin
13.12.2020  16 Uhr


Kammermusik zum 1. Advent


Johanna Krumin, Sopran
Sebastian Brendel, Bariton
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Peter Uehling, Orgel

Werke aus BWV 61 (J.S.Bach), Oratorio de Noel (Saint-Saens), Cecilienmesse (J.Haydn), Messias (G.F.Händel) u.a.

Kirche Zum Heilsbronnen
Heilbronner Straße 20
10779 Berlin
29.11.2020  9 Uhr und 11 Uhr



Kammermusik zum 1. Advent

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Peter Uehling, Orgel

Werke aus BWV 61 (J.S.Bach), Cecilienmesse (J.Haydn), Messias (G.F.Händel) u.a.

Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde
Onkel-Tom-Straße 80
14169 Berlin
26.11.2020  13 Uhr  - abgesagt aufgrund von Corona


Chants Religieux



Saint-Saëns, Rheinberger, Herzogenberg

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Propsteikantor Mathias Michaely, Orgel

17. November 2020   19:00 Uhr - verschoben aufgrund von Corona


Festival KulturSchlagLicht  
Jagdschloß Groß Schönebeck
Barockfest zum Tag des Offenen Denkmals




Kammerkonzert:
neues barocktrio berlin & Johanna Krumin: J. Dowland, F. Gasparini u.a.
Barockreiten mit Gesang
Barocktanz mit Kostüm, Kinderprogramm, Parforcehorn u.v.m.
Jagdschloß Schorfheide
Schloßstraße 7, 16244
Groß Schönebeck
Schorfheide
13.09.2020
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr



Hans Zimmer & Others
Hans Zimmer, Ennio Morricone u.a.



Portia Manyike (Broadway Lion King Production) - soul singer

Orlando Louis
(Broadway, Face of Bonnie M.) - soul singer
Linda Rheretyane (Lion King Hamburg) - soul singer
Johanna Krumin - Sopran
Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav - Leitung




27.09.2020  15 Uhr  Tampere, Finnland - Tampere-talo - verschoben aufgrund von Corona
29.09.2020  19 Uhr  Jyväskylän, Finnland - Paviljonki - verschoben aufgrund von Corona
02.10.2020  19 Uhr  Helsinki, Finnland - Hall of culture - verschoben aufgrund von Corona
04.10.2020  19 Uhr  Lahti, Finnland - Sibelius Hall - verschoben aufgrund von Corona
07.10.2020  19 Uhr  Oulo, Finnland-  Club Teatria - verschoben aufgrund von Corona
11.10.2020  19 Uhr  Turku, Finnland - Logomo - verschoben aufgrund von Corona
18.10.2020  20 Uhr  Kopenhagen, Dänemark - Konzerthaus - verschoben aufgrund von Corona
24.10.2020  16 Uhr  Paris, Frankreich - Salle Pleyel - verschoben aufgrund von Corona


Mikis Theodorakis' 95. Geburtstag in Athen

um das Video anzuschauen, klicken und wechseln Sie hier zu YouTube






Für mich das Essentielle, was Mikis seit 95 Jahren verkörpert:
Über bestimmte Grenzen zu denken und über sie zu gehen verbieten sich viele Musiker, die meinen gemocht werden zu müssen.
Mikis will Menschen erreichen.
Nicht von ihnen gemocht werden.
Das macht ihn frei, wie nur wenige Künstler wirklich frei sind:
Weil es der Sinn der Kunst nicht sein kann, dem Leben zu dienen, sondern nur den Sternen, die darüber scheinen.*

Unbändig nach allen Seiten.

Chronia polla, lieber Mikis

Johanna Krumin, Athen 29.07.2020
* Mozart-Novelle / Louis Fürnberg





Festival KulturSchlagLicht  
Schloß und Park Neuhaus Lübben


Schloß Neuhaus - Salon Casanova

mit
Julia Vander Elst, Dany Meyer, Johanna Krumin - musikalischer Pferdeparcours
Anna Barbara Kastelwicz, Thorsten Hansen, Johanna Krumin - Salon Casanova
Bode-Quartett mit Werken von W.A.Mozart, Kurt Hauschild u.a.
u.v.m.

25.07.2020 14-23 Uhr
26.07.2020  11-17 Uhr

Schloß Neuhaus Lübben
Am Neuhaus 7
15907 Lübben



Alle Konzert April, Mai, Juni abgesagt wegen Corona
(Salon Krieg und Frieden, exultate jubilate, Barockprogramm etc)



Hans Zimmer & Others

Hans Zimmer, Ennio Morricone u.a.

Portia Manyike (Broadway Lion King Production) - soul singer

Orlando Louis (Broadway Lion King Production, Face of Bonnie M.) - soul singer

Linda Rheretyane (Lion King Production Hamburg) - soul singer

Johanna Krumin - Sopran und Moderation

Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav / Mourat Assuil - Leitung

19.04.2020 15 Uhr Luxemburg Rockhal Belval - abgesagt aufgrund von Corona
18.04.2020 20 Uhr Mainz Kurfürstliches Schloss
- abgesagt aufgrund von Corona
17.04.2020 19 Uhr Duisburg Mercatorhalle
- abgesagt aufgrund von Corona
16.04.2020 20 Uhr Paris Salle Pleyel
- abgesagt aufgrund von Corona
14.04.2020 16 Uhr Würzburg Congress Centrum
- abgesagt aufgrund von Corona
12.04.2020 18 Uhr Kieler Schloss
- abgesagt aufgrund von Corona
11.04.2020 15 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck
- abgesagt aufgrund von Corona
10.04.2020 16 Uhr Hagen Stadthalle
- abgesagt aufgrund von Corona
08.04.2020 19 Uhr Hamburg Kampnagel K6
- abgesagt aufgrund von Corona
06.04.2020 15 Uhr Flensburg Deutsches Haus
- abgesagt aufgrund von Corona
05.04.2020 19 Uhr Celle Congress Union
- abgesagt aufgrund von Corona
04.04.2020 20 Uhr Hannover Kuppelsaal im HCC
- abgesagt aufgrund von Corona
23.03.2020 19 Uhr Finnland-Tampere Tampere Hall
- abgesagt aufgrund von Corona
22.03.2020 19 Uhr Finnland-Turku  Logomo Hall
- abgesagt aufgrund von Corona
21.03.2020 19 Uhr Finnland-Helsinki Kulttuuritalo
- abgesagt aufgrund von Corona
14.03.2020 16 Uhr Aarhus Ceres Arena
- abgesagt aufgrund von Corona
11.03.2020 20 Uhr Kopenhagen Koncerthus
- abgesagt aufgrund von Corona
10.03.2020 20 Uhr Kopenhagen Koncerthus - extra concert
- abgesagt aufgrund von Corona
09.03.2020 20 Uhr Neubrandenburg HKB

08.03.2020 20 Uhr Berlin Theater am Potsdamer Platz
06.03.2020 19 Uhr München Herkulessaal der Residenz München
04.03.2020 20 Uhr Meistersingerhalle Nürnberg
01.03.2020 16 Uhr Vechta Rasta Dome
29.02.2020 16 Uhr Siegburg Rhein-Sieg-Halle
27.02.2020 20 Uhr Siegen Siegerlandhalle
26.02.2020 20 Uhr Kaiserslautern Fruchthalle
25.02.2020 19 Uhr Chemnitz Stadthalle
23.02.2020 19 Uhr Rostock Stadthalle
22.02.2020 20 Uhr Köln Musical Dome
20.02.2020 20 Uhr Bielefeld Rudolf-Oetker-Halle
18.02.2020 20 Uhr Ravensburg Oberschwabenhalle
17.02.2020 16 Uhr Bern National Theatersaal
16.02.2020 17 Uhr Zürich Halle 622
15.02.2020 15 Uhr St. Gallen Tonhalle
14.02.2020 16 Uhr Turin Teatro della Concordia
13.02.2020 16 Uhr Milano Teatro Nuovo
12.02.2020 20 Uhr Graz Stefaniensaal Congress
10.02.2020 16 Uhr Linz Brucknerhaus großer Saal
09.02.2020  20 Uhr Salzburg Grosses Festspielhaus
08.02.2020 20 Uhr Wien Konzerthaus Großer Saal
06.02.2020 20 Uhr Bremen Metropol Theater
05.02.2020 20 Uhr Paderborn PaderHalle
02.02.2020 19 Uhr Mönchengladbach Red Box
01.02.2020 20 Uhr Nordhorn Konzert- und Theatersaal
31.01.2020 20 Uhr Oldenburg Weser-Ems-Hallen
26.01.2020 18 Uhr Erfurt Alte Oper
25.01.2020 19 Uhr Bad Kreuznach Kurhaus
08.01.2020 20 Uhr Dresden Kulturpalast
04.01.2020 20 Uhr Wiesbaden Kurhaus
31.12.2019 19:30 Uhr Oberhausen König-Pilsener-Arena
30.12.2019 19:30 Uhr Mannheim Rosengarten Musensaal
29.12.2019 16 Uhr Saarbrücken Saarlandhalle
27.12.2019 20 Uhr Stuttgart Liederhalle Beethovensaal
26.12.2019 19 Uhr Düsseldorf Capitol Theater
25.12.2019 19 Uhr Koblenz Rhein-Mosel-Halle

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Vom Himmel hoch - Weihnachtliche Musik aus 4 Jahrhunderten

Johanna Krumin, Sopran
Markus Zugehör, Klavier

Hotel Strandidyll, Usedom

24.12.2019  15 Uhr



J.S.Bach
Weihnachtsoratorium Kantaten I-III

zur Wiedereröffnung der Stadtkirche Altlandsberg

in solistischer Besetzung:
Juliane Schubert, Johanna Krumin - Sopran
Dörthe Haring, Antonia Glugla - Alt
Stefan Gähler, Gerald Beatty - Tenor
Sebastian Bluth, Simon Robinson - Bass

Stadtkirche Altlandsberg
01.12.2019  16 Uhr

 
Festveranstaltung zur Preisverleihung des Zeitgeschichte-digital-Preises


Salon K & K

Musik aus dem Programm
 "Weder Krieg noch Frieden" (Premiere 2020)



Redebeitrag:
Prof. Dr. Gerd Heinrich

Johanna Krumin, Sopran
Markus Zugehör, Klavier

28.11.2019
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam


Verleihung des Friedrich II. von Hohenstaufen-Preises an
Dr. h.c. Hans-Christof Graf von Sponeck

Salon K & K
Musik aus dem Programm "Weder Krieg noch Frieden" (Premiere 2020)
von L.v.Beethoven, H. Eisler, P. Uehling

Redebeiträge:
Dr. Michael Lüders, Deutsch-Arabische Gesellschaft
Dr. Gregor Gysi, MdB
Dr. h.c. Hans-Christof Graf von Sponeck 

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Ulugbek Palvanov, Klavier

04.11.2019
Berliner Schlosspark Theater
 


Salon K & K - Theodor Fontane


eine musikalische Lesung
Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
Ulugbek Palvanov, Klavier
René Hofschneider, Lesung

Theater im Palais   Am Festungsgraben 1  D-10117 Berlin
13.10.2019

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G. P. Telemann "Die Tageszeiten"

Preußisches Kammerorchester
KMD Klaus-Jürgen Gundlach, Leitung

15.9.2019 16 Uhr Multikulturelles Zentrum Templin
28.9.2019 in St. Maria Magdalena Prenzlau



Konzert zum Tag des offenen Denkmals und zum 8. Deutschen Orgeltag

08.09.2019 17 Uhr
Dorfkirche Wandlitz Breitscheidstraße 20  D-16348 Wandlitz



Weißenseer Sommermusiken

Konzerte, Lieder und Arien von Dowland, Peppusch, Händel u.a.
Blockflöten-Consort Weißensee
28.08.  19.30 Uhr  Pfarrkirche Weißensee
01.09.  16 Uhr Dorfkirche Börnicke / Bernau


KulturSchlagLicht auf Schloß Neuhaus
Von Matinee bis Soireé



Lichtspiele     Klangwelten   Schloß-Salon   Kunstparcour    Gartenfreude
Kinderoper    interaktives Klangspiel

LUX:NM – contempory music ensemble berlin
Julia Vander Elst- Kunstreiterin
Salon K & K – Sopran, Violine, Klavier

Schloß Neuhaus Lübben
24./25.08.2019
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20 Jahre deutsch-polnisches Museum Schloß Krockow



- interaktive Schlossführung mit musikalischem Ensemble
- Kaschubische Märchenstunden mit Workshop für Kinder
- Schauspielspektakel „Remus“ mit Musik & Licht im Schlosspark

Grazyna Patryn, Anna Barbara Kastelewicz, Johanna Krumin - künstlerische Leitung

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz - Violine
Duo Kapzac - Cello und Akkordeon
Rafał Lewandowski - Klavier

20.7.2019 Schloß Krockow / Polen


Hans Zimmer and others
Zimmer, Morricone u.a.


Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav, Leitung
Liz Cunningham, Nina Nyembwe, Jean-Marc Lerigab - soul musicians
Johanna Krumin - Sopran
Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav, Leitung


19.07. Sömmersdorf Freilichtbühne
26.07. Burg Königsstein
27.07. Burg Wertheim
13.08. St. Magarethen Römersteinbruch
16.08. St. Blasien Domplatz


Liet-Lied-Song
Kirche Nattwerder Potsdam
Johanna Krumin, Sopran
Christina Hanke-Bleidorn, Orgel und Klavier
06.07.2019   16:30 Uhr



Spirit of Music Berlin



Arena in den Gärten der Welt Berlin
Johanna Krumin, Moderation
23.06.2019  12-17 Uhr


Eröffnungskonzert Internationale Steglitzer Tage für Alte Musik

"Wettstreit der Nationen"

Antonio Vivaldi: In turbato mare, G.F.Händel, Tollit u.a.

neues barocktrio berlin mit Johanna Krumin

Anna Barbara Kastelewicz, Barockvioline
Sarah Perl, Barockcello
Peter Uehling, Cembalo

14. Mai 2019
Wrangelschlößchen/Gutshaus Steglitz Berlin




Barockfest

KulturSchlagLicht auf dem Jagdschloss Gross Schönebeck


neues barocktrio berlin mit Johanna Krumin

Anna Barbara Kastelewicz, Barockvioline
Sarah Perl, Barockcello
Arno Schneider, Cembalo

11. Mai 2019
15 Uhr / 17:30
Jagdschloss Gross Schönebeck Schorfheide



Hans Zimmer & Others

(Zimmer, Morricone, Doldinger u.a.)

präsentiert von

Evelyn Fischer (bis 09.04.2019) und

Uwe Ochsenknecht (ab 12.04.2019)

Johanna Krumin (ab 17.04.2019)


Liz Cunningham,
Nina Nyembwe, Jean-Marc Lerigab - soul musicians
Johanna Krumin - Sopran
Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav, Leitung

06.04.2019 Chemnitz Stadthalle 20 Uhr
07.04.2019 Kassel Kongress Palais 19 Uhr
08.04.2019 Leipzig Gewandhaus 20 Uhr
09.04.2019 Erfurt Messehalle 20 Uhr
11.04.2019 Halle Steintor 20 Uhr
12.04.2019 Magdeburg Stadthalle 20 Uhr
13.04.2019 Siegen Siegerlandhalle 20 Uhr
15.04.2019 Köln Philharmonie 20 Uhr
16.04.2019 Karlsruhe Konzerthaus 20 Uhr
17.04.2019 Rostock Stadthalle 20 Uhr
18.04.2019 Kiel Schloss 20 Uhr
20.04.2019 Hannover Theater am Aegi 20 Uhr
21.04.2019 Hamburg Laeiszhalle 20 Uhr
22.04.2019 Bremen Metropol Theater 20 Uhr
24.04.2019 Koblenz Rhein-Moselhalle 20 Uhr
25.04.2019 Aachen Eurogress 20 Uhr
26.04.2019 Düsseldorf Capitol Theater 20 Uhr
27.04.2019 Erlangen Heinrich-Lades-Halle
28.04.2019 Berlin Admiralspalast 19:30 Uhr
29.04.2019 Dresden Konzertsaal im Kulturpalast 20 Uhr

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Salon K u K:
Fontane – der preußische Europäer

Eine musikalische Lesung zum 200. Geburtstag

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
René Hofschneider, Lesung
N.N., Klavier

29.03.2019   Schinkelkirche Krangen
31.03.2019   Burg zu Hagen im Bremischen

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Festival  Internationale Messiaen-Tage 2019 Görlitz-Zgorzelec
Meeting Point Messiaen




Theodorakis
except Zorbas
Lied und Lesung

Am südöstlichen Stadtrand der Doppelstadt Görlitz-Zgorzelec liegt das frühere Kriegsgefangenenlager Stalag VIII A.
120 000 Kriegsgefangene aus verschiedenen Nationen waren von 1939 – 1945 im Stalag VIII A registriert, geschätzte 12 000 überlebten es nicht.
Olivier Messiaen komponierte während seiner Gefangenschaft im Stalag VIII A sein musikalisches Meisterwerk das „Quartett auf das Ende der Zeit“ und führte es gemeinsam mit drei Mitgefangenen erstmals am 15. Januar 1941 in der Theaterbaracke des Lagers auf.

Die jährliche Aufführung dieses Stückes seit 2008 ist für unzählige Menschen aus der Euroregion zu einem inspirierenden Ritual zum Jahresauftakt geworden. 2017 gründete der Verein aus dem wiederkehrenden Einzelereignis ein mehrtägiges Festival, welches Menschen auf beiden Seiten der Neiße, sowie aus ganz Europa an diesem einzigartigen Ort der (Musik-)Geschichte zusammenbringen will. Internationale Künstler treffen dabei auf Forschende zur jüngeren Geschichte der Region und das Publikum wird eingeladen Zeitgenössische Musik im historischen Ambiente der Grenzstadt, Führungen und Vorträge zu erleben und sich so dem Spannungsfeld Kunst-Krieg zu nähern.

13. Januar 2019
11:30 Uhr

Auszüge aus:
Echowand  - Mikis Theodorakis / Sebastian Schwab
5 Mélodies populaires grecques - Maurice Ravel
Chants de Terre et de Ciel - Messiaen

Johanna Krumin, Sopran
Markus Zugehör, Klavier
René Hofschneider, Lesung

Von der Zeitung Le Monde als „neuer Stravinsky“ gefeiert, gelangte Mikis Theodorakis zu Weltruhm durch Filmmusik und den Canto General. Bisher unveröffentlichtes Interviewmaterial offenbart außergewöhnliche Perspektiven auf seine Pariser Zeit, das Studium bei Olivier Messiaen, auf Star-Tum, Snobismus, Virtuosentum als Indizien einer Verfallsepoche – sowie auf den Kosmos des Komponisten, Schriftstellers und Politikers Mikis Theodorakis.


Dezember 2018 / Januar 2019 / April 2019

Deutschland - Tournee Hans Zimmer & Others

Nastassja Kinski, Präsentation
 
Liz Cunningham, Nina Nyembwe, Jean-Marc Lerigab - Soul Sänger
Johanna Krumin - Sopran

Weißrussisches Staatliche Sinfonieorchester und Chor
Yuri Karaveav, Leitung


Salon K u K :
Fontane – der preußische Europäer

Eine musikalische Lesung zum 200. Geburtstag

Johanna Krumin, Sopran
Anna Barbara Kastelewicz, Violine
René Hofschneider, Lesung
N.N., Klavier

März - Dezember 2019



Richard Strauss - 4 Letzte Lieder




Konzerthaus Berlin, großer Saal
18. November 2018   15:30 Uhr
OBM
Yukari Ishimoto, Dirigentin
Frederick Delius - In a Summer Garden
Richard Strauss - 4 letzte Lieder
Arthur Sullivan - Symphonie Nr. 3 E-Dur  Irische Symphonie
Leonard Bernstein - Candide Ouverture

Karten unter karten@obm-ev.de oder  +49 (30) 85 99 99 99

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seit 2018 ist Johanna Krumin künstlerische Leitung des Festivals

KSL         


hier zur Bildergalerie des Barockfestes am 23./24.06.2018




Radio:
WDR
COSMO 29.10.2017  21 Uhr -  51 Min.
 
Dance Love Fight - With Mikis on the road auf den Hofer Filmtagen
mit Asteris & Ina Koutoulas, Klaus Salge,  Johanna Krumin u.v.m.


Film-Premiere
DANCE FIGHT LOVE DIE  auf den 51. Hofer Filmtagen
With Mikis on the Road

 Film von Asteris Kutulas
  mit Anthony Quinn, Francesco Diaz, Maria Farantouri,  Johanna Krumin, Markus Zugehör u.a.


 25.10.2017, 22:15 Uhr, Kino Regina – Weltpremiere
 26.10.2017, 13:00 Uhr, Kino Scala
 29.10.2017, 21:00 Uhr, Kino Classic

ab 02.5.2018 Kinotour Deutschland




CD Echowand

Lieder von Mikis Theodorakis
als Liedzyklus bearbeitet von
Sebastian Schwab
Markus Zugehör, Klavier

© SCHOTT MUSIC GmbH & Co. KG
Koproduziert BR Klassik


Auszeichung
supersonic award des Magazins Pizzicato 07 / 2015 für CD echowand






Sendehinweise:


artour TV - das Kulturmagazin
23.07.2015    22:05 Uhr MDR
echowand / Mikis Theodorakis
Bericht: Petra Dorrmann


WDR 3
Sendung: Tonart
29.07.2015  15:05 Uhr
CD–Rezension: Stefan Keim

Deutschlandradio Kultur
29. Juli 2015    20:03 - 21:30 Uhr
"Schreib, damit der Tag anbricht!"
Mensch. Bürger. Komponist.
Mikis Theodorakis zum 90. Geburtstag
von Georg Beck
Musik u.a.: CD echowand
Deutschlandfunk
21.Juni 2015   09:10 Uhr
Die neue Platte: echowand -
Lieder von Mikis Theodorakis
vorgestellt von Georg Beck






Wiedergeboren

Johannas Stimme strahlt sehr stark Persönlichkeit aus, eine ganz eigene Persönlichkeit. Die Gesamtheit der Lieder dieser CD ist von Anfang bis Ende bestimmt vom Dualismus einer melancholischen Grundstimmung auf der einen und einer blendenden Helligkeit auf der anderen Seite. Beides bildet im Kontrastieren eine dynamische Einheit, wie sie die Atmosphäre eines Sommertags in Griechenland ausmacht, wenn die Schatten umso dunkler sind, je intensiver die Sonne strahlt.

Johannas Pathos vermittelt das Moment des Unabsehbaren, von dem unser Leben bestimmt ist. Interessanterweise hat diese deutsche Künstlerin in ihrer wunderbaren Eigenwilligkeit etwas „Griechisches“, denn wieder und wieder wird es dramatisch, aber immer wieder gibt sich Johanna eben auch dem Friedvollen hin, das meinen Liedern im Grunde innewohnt.

Sebastian hat als ein sehr junger, außerordentlicher Musiker hervorragende Arrangements geschaffen, die einen großen Ideenreichtum erkennen lassen.

Seine Demut, meine Melodien nicht zu verändern, berührt mich, denn er hätte alles Mögliche mit ihnen anstellen und ihnen damit ihre Seele nehmen können. Aber es ist meine Musik geblieben. Ich stelle überrascht fest, wie ich sie auf einmal so höre, als sei sie von mir komponiert worden, um von Sebastian in das Gewand der Atonalität gebracht zu werden.


Sebastian hat meine Lieder auf magische Weise wiedergeboren. Wie das Modale und Tonale ins Atonale kippt, das zeugt von einer wunderbaren, lebendigen Vorstellungsgabe.
Johannas Interpretation entspricht dem in idealer Weise.


Ich finde es erstaunlich und es macht mich glücklich, dass ich in meinem 90. Lebensjahr meine Musik als eine so junge erleben kann, die eher risikofreudig ist, als sich auf all ihrem Wissen auszuruhen.





Theodorakis’ Heimkehr 
 von Alexander Smoltczyk

Am 7. August des Jahres 2012 saßen vier Musiker in einer Athener Wohnung. Sie hatten sich erst kurz zuvor zum ersten Mal getroffen. Durchs Fenster sah man die Akropolis. „Das ist wunderschön“, sagte der älteste, aber er meinte nicht den Parthenon.

Ich kannte Theodorakis nur aus dem Plattenschrank meiner Mutter

Mikis Theodorakis hielt eine kalte Zigarre in der Linken, ein Geschenk der kubanischen Regierung, und mit der Havanna hatte er dirigiert, was ihm gerade, in frisch ausgedruckter Partitur, vorgelegt worden war: das erste von dreizehn seiner Lieder, nachkomponiert von dem damals gerade 19-jährigen Münchener Komponisten und Violinisten Sebastian Schwab, gespielt von dem Pianisten Markus Zugehör und gesungen von Johanna Krumin, der jungen Sopranistin aus Berlin. Es war ihre Idee gewesen. Eine unmögliche Idee. Zum 90. Geburtstag von Mikis Theodorakis sollte eine Auswahl seiner Lieder quasi neu geboren werden, nachgedichtet und nachkomponiert von Nachgeborenen, von Musikern, die seine Enkel sein könnten. Und für die all das längst Geschichte ist, wofür Theodorakis gekämpft hat, die Jahre des Krieges, der Partisanenkampf, der Widerstand gegen die Militärjunta, der Kampf für ein freies Griechenland. Für Theodorakis ist das prägende Lebenserfahrung, für die Jüngeren Stoff aus dem Geschichtsbuch, so fern und erkaltet wie die Merowinger.

„Ich kannte Theodorakis nur aus dem Plattenschrank meiner Mutter“, sagt Sebastian Schwab. Ein Menschenleben trennt sie, es konnte nicht funktionieren. Und doch: „Als Mikis dann diesen Satz sagte, nach dem ersten Lied, lösten sich die Bedenken. Aus der Legende wurde ein Zeitgenosse, jemand, mit dem ich über Harmonien, Stimmführung und Anschlüsse reden konnte. Für mich war das wieder ein Beweis, wie Musik jenseits von der Zeit stehen kann.“


Der reine Klang steckt in diesen Händen

Drei Tage lang trafen sich die vier Musiker in Theodorakis’ Wohnung. Für Johanna Krumin war es wie eine Meisterklasse: „Mikis hat uns vorgesungen, dirigiert, abgebrochen, korrigiert. Jedes Detail war ihm wichtig.“ Es sei ein Glücksfall, einem Dirigenten „mit so viel Handgelenk“ zu begegnen, der Legato, Klang und Ausdruck ohne alle Angst vor Kontrollverlust ausdrücken könne: „Der reine Klang steckt in diesen Händen.“

Mikis Theodorakis hat Musik immer als etwas Übergreifendes verstanden, als eine kosmische Melodie, bei der jeder Komponist das Werk des anderen aufnimmt und weiterführt. Insofern hatte er keinerlei Probleme mit diesem Projekt.
Johanna Krumin wählte die dreizehn Stücke aus dem Werk von Theodorakis aus. Die Lyrikerin Ina Kutulas hatte sich bereits seit längerem mit einer singbaren Nachdichtung von Theodorakis’ Vertonungen befasst und auch eigene Lied-Texte geschrieben („Abschied“ und „Medeas Entsagung“). Sebastian Schwab begann, am Klavier über die Melodien zu improvisieren. „Ich musste die Melodie dem Sprachrhythmus des Deutschen anpassen“, sagt Schwab. „Das fängt schon beim Wort ,musiki’ an, das im Griechischen auf der letzten Silbe betont wird.“


Wo sich die beiden Komponisten nicht einig werden konnten

In den ersten beiden Liedern Wildwaches Land und Nihtoni umgibt Schwab die Melodien mit einem Bewegungsband, das die Seele in melancholisches Schwingen versetzen soll, wie die Erinnerung an glückliche Zeiten.
Bei den nächsten drei Gesängen Einsame Reise, Medeas Entsagung und Vergiftete Zeit schwankt die Musik zwischen Ausbrüchen von Wut und Verzweiflung, sie findet Zuflucht nur in kindlichen Melodien oder grotesken Tänzen, die wie eine Droge die Wirklichkeit aus dem Kopf verdrängen.

Das sechste Lied, Wie geheimnisvoll schön meine Liebste ist (nach dem Lied der Lieder) aus dem Mauthausen-Zyklus, ist für Theodorakis eine Anrufung der toten Geliebten, in der das Pathos all sein Recht hat. Schwab will seine Musik „unerbittlich gleichförmig und hart in ihren Harmonien“. Er greift zum „Passus duriusculus“, einer Figur aus der Affektenlehre des Barock, lässt diesen Schmerzensgang chromatisch durch alle Stimmen schreiten, „wie ein Trauma im Hintergrund der weichen, liebevollen Melodie und verbindet sich doch mit ihr, weil sie stets Haltung bewahrt, ohne Wutausbrüche auskommt und schließlich in Resignation verklingt.“ Barockes Sichfügen statt säkulare Beschwörung – es war nicht zufällig dieses Wie geheimnisvoll schön meine Liebste ist, an dem die beiden Komponisten, der sehr alte und der sehr junge, sich nicht einig wurden und werden konnten.

Fortunas Gewässer
bezeichnet Schwab als eines seiner beiden Lieblingsstücke. Es ist nicht kontrapunktisch gesetzt, die Stimme trägt die Begleitung, und die Musik schwebt über der Melodie und webt sich sanft in sie hinein. Helles Licht und Sand am Meer als Heilung für die trauernde Seele. All das gefiel Theodorakis so gut, dass er sagte, sich die alte Begleitung gar nicht mehr vorstellen zu können.

Kompositorisch ist Esmeralda das vielleicht anspruchsvollste Stück, alptraumartig, kleingliedrig gebaut mit vielen Ornamenten, bizarren Vogelrufen, unerwarteten Schlägen. Man weiß nie, was im nächsten Moment passiert, blitz- artig kann das Ruder herumgeworfen werden.
In Oft sprichst du zu mir ist die Geliebte schon zu hören. Die Musik wird ruhig und leise, ihre Bewegung ist vorsichtig und gleichförmig. Sie entfernt sich vom Diesseits (Abschied) und tastet sich langsam in die neue Welt vor. Doch das Ich bleibt in dieser Welt haften. Die Musik endet mit tiefen Glockenschlägen.
Einzig Musik und Tanz (Betörendes Lied) bleiben dem einsamen, trauernden Menschen, das Leben erträglich zu machen. Die Musik entschwindet mit einem aufsteigenden Fragezeichen.

Am Ende eines langen Lebens, darf er endlich zu seinen Anfängen zurück

„Vor Beginn des Projekts kannte ich vor allem die klassische Musik von Theodorakis“, sagt Sebastian Schwab. „Von seinem politischen Engagement habe ich nur ansatzweise aus Büchern erfahren. Durch seine Lieder kann ich mich hineinfühlen in das, was er vielleicht damals wollte, wofür er gekämpft hat. Da spüre ich seine introvertierte Seite.“


So ist dieses Projekt auch zu einer Heimkehr geworden. Mikis Theodorakis hat das Jahrhundert als politische Heldengestalt durchqueren müssen, musste den Griechen Stimme und Gestalt verschaffen. Jetzt, am Ende eines langen Lebens, darf er endlich zu seinen Anfängen zurück, zur reinen, von allen Zwecken befreiten Musik.